N e u h e i t e n   
a l l g e m e i n

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Renault-Heck
im Tim-und-Struppi-Film

Weil Spielberg der Meinung war, dass ein einziger «Tim und Struppi»-Band nur 20 bis 25 Minuten Film hergibt, packte er gleich drei Bände in seinen Film: «Die Krabbe mit den goldenen Scheren», «Das Geheimnis der Einhorn» und «Der Schatz Rackhams des Roten». Dramaturgisch ist das clever gelöst. Statt die Bücher chronologisch abzuhandeln, stellt er das eigentlich früher erschienene «Die Krabbe mit den goldenen Scheren» zwischen die anderen Geschichten. Zu Beginn sehen wir den jungen Reporter Tim, wie er auf einem Flohmarkt ein altes Schiffsmodell der «Einhorn» ersteht. Als das Stück entwendet wird, merkt er, dass das Modell ein Geheimnis bergen muss. Doch bevor Tim etwas herausfinden kann, wird er überwältigt und auf ein Schiff verschleppt. (Der Bund 20.10.2011)

In der anschliessenden Szene (etwa 15 Minuten nach Filmbeginn) ist dann ein Strassen-Verkehr mit phänomenal dargestellten Oldtimerautos zu sehen. Auch ein gelber Renault 4CV kommt vor. Dieses wilde Verkehrschaos ist für einen Oldtimerfreund bestimmt sehenswert. (Auswahl Felix Buser)

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Weisungen für Veteranenfahrzeuge
Das Bundesamt für Strassen hat am 3. 11. 2008 überarbeitete Weisungen für Veteranenfahrzeuge herausgegeben.
Sie können hier als PDF betrachtet und ausgedruckt werden. Sie gelten ab sofort.

Wie bereitet man sein Fahrzeug für die Prüfung als Veteranenfahrzeug vor und wie wird geprüft? Ein sehr instruktiver Artikel darüber ist im Magazin "Swiss Classics Revue" Nr. 24-4 vom Dezember/Februar 2009/2010 abgedruckt. Bestellung Tel. 043 888 00 05
 
Ausfahrt Dauphine Club Schweiz
  Der Dauphine Club Schweiz besammelte sich beim Restaurant "Campagna" in Belp zu seinem Sommerausflug. Die aufgereihten fünf Dauphines, verstärkt durch einen R4, wurden beim Start vom Renault 4CV des Präsidenten des Renault Heck Clubs Suisse besucht. Am Samstag 30. August 2008 führte die Reise durchs Gürbetal und über Wimmis ins Simmental mit Übernachtung in einem Berghotel. Am Sonntag wurde Interlaken besucht. Die Fahrt endete mit der Bezwingung des Brünig-Passes.

Der Reisebeschrieb befindet sich hier .
Foto © Felix Buser

Oldtimer- und Teilemarkt Fribourg 2008: FSVA und 4CV Club Fribourg

Die Fédération Suisse des Véhicules Anciens hat jedes Jahr einen Stand in der Clubshow des Oldtimer- und Teilemarktes in Fribourg. Dort werden verschiedene Fahrzeuge von Mitgliederclubs der gesamtschweizerischen Dachorganisation ausgestellt, diesmal neben Autos auch Motorräder. Die Fédération macht interessierte Clubs auch darauf aufmerksam, welche Vorteile eine Mitgliedschaft für den einzelnen Club und für die Oldtimerfreunde allgemein hat.
Am traditionelle Apéro am Samstag um 16 Uhr begrüsste FSVA-Präsident Thomas Kohler Clubmitglieder, aber auch Vertreter der politischen Gremien und die OTM-Veranstalter Theo und Christine Rais. Anschliessend fand die jährliche Delegierten-Versammlung statt. Es wurde dargelegt, dass zusätzlich zum Erreichten noch einiges zum Erhalt des Kulturguts Oldtimer und für deren Eigner verbessert werden kann.

Farbfotos © Felix Buser (können durch
Anklicken vergrössert werden)

In diesem Jahr stellte sich der 4CV Club Fribourg and Oldies in der Clubshow dem Publikum vor. Unter dem Motto "Ferien" wurden drei Renault Hecks ausgestellt. Ausserdem wurde die Geschichte des Clubs dargestellt, welcher in diesem Jahr 30 Jahre alt wird. Der ansprechende Stand erhielt den ersten Preis! Unten einige Erinnerungen.

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80 Jahre Garage Ofner AG
in Zürich-Wollishofen

  Am 20./21. Oktober 2007 feierte die Garage Ofner AG ihr 80-jähriges Bestehen. Die Renault-Vertretung an der Möslistrasse 1 unseres Mitgliedes Felix Ofner ist somit gleich alt wie Renault Suisse. Am Jubiläumsanlass konnte man Erfrischungen geniessen, einen Renault NN 1927, 3 Renault-Heckmotor-Oldtimer und die neusten Renault-Modelle bewundern. Fotos © Felix Buser
 
 
  1927 war die Garage Ofner gegründet worden. Zunächst vertrat sie die berühmte Schweizer Marke Martini, welche sowohl Personen- als auch Lastwagen herstellte. Eine gewisse Zeit wurde auch die Marke Saab vertreten. Seit 1950 konzentriert sich die Garage auf die Marke Renault. Repariert werden aber alle Marken und, dank speziellen Fachkenntnissen, weiterhin auch Renault Hecks. Die Bilder zeigen die Ofner-Dynastie: Felix, seinen Vater und seinen Grossvater.
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Die Oldtimer-Mittwochabendschrauber

  Jeden Mittwoch treffen sich einige "Angefressene" in René Wiederkehrs Heimwerkergarage in Däniken. Dabei geht es nicht nur um Fachsimpeleien über alte Autos, sondern es wird richtig zugepackt. Die Autos der Anwesenden werden repariert oder restauriert und selbst ganze Motor-Revisionen stehen auf dem Programm. Rund ein Dutzend Oldtimerfreunde üben hier spontan ihr Hobby aus. Sie sind Mitglieder des Oldtimer Clubs Wiggertal, des Renault Heck Club Suisse und des Dauphine Club Schweiz.
Hie und da wird aber mittwochs nicht in der Werkstatt gearbeitet, so auch am 12. September 2007. Die historischen Kostbarkeiten durften eine kleine Abendrundfahrt über Obergösgen, Erlinsbach und Auenstein nach Rohr unternehmen, wo eines der Mitglieder alle Fahrer mit Begleitung zum Nachtessen eingeladen hatte. Der Webmaster durfte freundlicherweise mit seinem Austin A30 als Gast mitfahren. Die Fahrzeug-Kolonne bestand aus VW Käfer, 3 Renault Dauphine, MG A, MG Midget, Mazda 1300, Renault 4CV, DKW F12, A30.
Und die Schlussfolgerung ist: Auch ohne grosse Organisation kann man mit Oldtimer-Freunden eine gemütliche Zeit verbringen. (Die Fotos können durch Anklicken vergrössert werden: © Felix Buser)
 
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Deutschland: Freie Fahrt für Oldtimer in Umweltzonen?

  In Deutschland bestehen Gesetzesentwürfe, nach denen die Städte aus Umweltschutz-Gründen das Verkehren von Fahrzeugen mit "schmutzigen" Abgasen in ihrem Gebiet ganz verbieten können. Für Oldtimer-Fahrzeuge sollten keine Ausnahmen gemacht werden. Deshalb rief die Initiative Kulturgut Mobilität im April 2006 zum Protest auf und tausende kamen: In sieben Städten gleichzeitig machte die Oldtimerszene mit großen Korsos auf ihre drohende Aussperrung aufmerksam. Auf politischer Ebene verbucht der Deuvet handfeste Erfolge.

Der Landesverkehrsminister von Nordrhein-Westfalen bestätigte nun im Namen der Landesregierung, dass Fahrzeuge mit H- und 07er-Kennzeichen auch nach der Einführung von Umweltzonen in den Städten dieses grossen Bundeslandes freie Fahrt haben werden.
Der Deuvet (= Oldtimer-Dachverband) überzeugte offenbar die politischen Entscheidungsträger, klassische Fahrzeuge von Fahrverboten auszunehmen. Deutschlands bevölkerungsreichstes Bundesland wird damit zum Vorreiter in Sachen Schutz des automobilen Kulturgutes.
Auch der AvD (= Automobilverband von Deutschland) argumentiert, ein Aussperren von Oldtimer-Fahrzeugen wäre unverhältnismässig und schreibt: "Alle Argumente sprechen für den Oldtimer. Die rund 800'000 Old- und Youngtimer stellen nur 0,57% des gesamten Fahrzeugbestandes, ihre Emissionen tragen nur zu 0,03% zur Schadstoffbilanz bei, aber alle 10 Jahre spart der Werterhalt 100% der zur Produktion eines Autos notwendigen Energie ein - viele Oldtimer haben schon zu 400 und mehr Prozentpunkten zur Ressourcenschonung beigetragen. Mehr als 50'000 Arbeitsplätze hängen mit klassischen Fahrzeugen zusammen, die Branche trägt mit Milliarden-Umsätzen zum Brutto-Sozialprodukt bei und der Tourismus ist auf Oldtimer vielfach angewiesen."
Der Präsident des AvD forderte, klassische Automobile und Youngtimer von Städtesperrungen, Schadstoff-Plakettenverordnungen und ähnlichen Restriktionen auszunehmen.
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Internationales Treffen 
60 Jahre Renault Heck (4CV) und 50 Jahre Dauphine, Mai 2006
 

 
Vom 20.-21.05.06 fand in Frankreich auf dem Flugplatz Cerny-La Ferté Alais (Dép. 91)  ein internationales Renault-Treffen statt. Dieses wurde im Rahmen des Anlasses "La Locomotion en Fête" durchgeführt. Organisator war der  Club des Amateurs d'anciennes Renault (C.A.R.) Ile de France.  
Prolog: Felix und Hanni Buser nahmen an diesem Treffen teil, zusammen mit gegen 300 anderen 4CV- und Dauphine-Teams. Anschliessend unternahmen sie noch einen Abstecher (mit dem Zug) nach Paris und zu den Loireschlössern. Die ganze Reise führte über etwa 2200km. Der Renault Heck transportierte die Reisenden pannenfrei! © Fotos: Felix Buser
Alle Bilder können durch Anklicken vergrössert werden; zurück mit <=
(Um "wildes" Kopieren zu erschweren, wurden einige Bilder mit einem Copyright-Hinweis versehen.)

Der Höhepunkt des Anlasses war die Ausstellung aller teilnehmenden Renault 4CVs und Dauphines auf einem Platz. Es sollen gegen 300 Autos gewesen sein.

Die etwa 600km lange Anfahrt wurde in zwei Etappen unterteilt. Bei der Übernachtung in Langres bot sich die Gelegenheit, das schöne, auf einem Hügel gelegene Städtchen kennen zu lernen.
CAR Cerny

Auf Nebenstrassen wurde die Ortschaft und schliesslich der Flugplatz La Ferté-Alais erreicht.

Hier konnten vom C.A.R. Programm, Gutscheine und Geschenke bezogen werden.

Besammlung der Teilnehmer beim Renault-Testzentrum in Lardy. Hier waren erstmals die vielen Renaults zusammen zu sehen, so unter anderen normale 4 CVs, Dauphines, ein 4CV Brissonneau & Lotz und ein Rallye-Prototyp. Nach einem Kaffee wurden die Unterlagen für eine Rundfahrt mit einer Strecke von 100km über Nebenstrassen abgegeben. Im Minutentakt wurde gestartet.
Zur Mittagspause mit Pick-Nick besammelte man sich im Park des Schlosses "Le Marais". Hier hatte man Zeit, die Autos genau zu bewundern. Zu sehen war z. B. ein Renault Heck Jahrgang 1948 im Originalzustand, ein zum Fahrschulwagen umgebauter 4CV mit Doppelpedalen und grosser Heckscheibe und ein gelbes Pannenhilfe-Fahrzeug der Belgischen Strassenhilfe.

Mehrere Renaults zogen einen historischen Einrad-Anhänger hinter sich her.

Schliesslich konnte noch die berühmte Rennstrecke von Montlhéry befahren werden. Die kurvenreiche Strasse führt durch einen Wald. Aus Sicherheits-Gründen durfte jedoch weder schnell gefahren noch überholt werden. Die daneben liegende überhöhte Rennbahn war für die Teilnehmer leider gesperrt.
Im Zelt des C.A.R. waren einige exklusive Autos ausgestellt. Der Prototyp 2 von 1944 ist der älteste erhaltene Renault 4CV. Gegenüber der Serienausführung weist er nur zwei Türen und vorn aufgesetzte Richtungs-Zeiger auf.
Auch einer der ersten Alpine war zu sehen. Das Auto war vom Garagier Jean Rédélé auf einem 4CV-Chassis aufgebaut und in Kleinserie hergestellt worden.
An der Ausstellung "La Locomotion en Fête" waren noch viele attraktive Fahrzeuge zu sehen, so die ehemaligen Polizeifahrzeuge der Pariser Polizei, einige Traktoren, und ein sehr schönes rotes Veteranenauto (Gladiator 1901).
Dann folgte die grosse Schlussparade der Renault-Hecks und der Dauphines, gefolgt von weiteren Autos. Hier die Schweizer Delegation (Foto Karin Musial). Die vielen Zuschauer liessen sich das Spektakel nicht entgehen.

Der Ausflug nach Paris: Hier das Panorama von der Opéra bis zum Eiffelturm.

Renault 4CV zum Anfassen im "Atelier Renault" auf den Champs-Elysées

Die Fontaine Stravinsky  von Nikki de Saint-Phalle und Jean Tinguely

"La grande Arche de la Défense",  an der grossen W-O-Achse von Paris

Anschliessend Fahrt mit dem Renault-Heck ins Loir-Tal

Château de Sully Pont-Canal von G. Eiffel Château de Chenonceau
Château Renault Château de Chambord Hôtel-Dieu in Beaune

Epilog: Die Loire-Schlösser sind in jedem Fall sehenswert. Hier verbrachten die französischen Könige und die adeligen Familien den Sommer. (Für das Winter-Halbjahr kehrten sie dann nach Paris zurück.) Auch die Flüsse Loire, Cher, Indre und Vienne mit ihren grünen Tälern laden zum Verweilen ein. Es lohnt sich auch, die Städte Orléans, Blois und Tours zu besuchen und die Gastronomie auszuprobieren.

 
   
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Verkehrshaus Luzern:
Ausstellung " A.U.T.O." 2005
 

  Aus Anlass der ersten Schweizer Autosalons in Genf vor 100 Jahren feiert auch das Verkehrshaus der Schweiz in Luzern mit. Während des ganzen Sommers 2005 sind verschiedene Wechsel- und Dauerausstellungen zu sehen. Autos sind nicht nur Transportgeräte, sondern auch Ausdrucksmittel, Symbole und Botschafter. Deshalb heisst das Ausstellungs-Motto "AUTO - Leidenschaft auf 4 Rädern". 
Die Geschichte des Automobils wird im Bereich AUTO-SALON gezeigt. Den Schwerpunkt bilden schweizerische Automarken und Karosserien. Im Teil TRENDS sind Sonderausstellungen verschiedener Autohersteller zu sehen. Abwechselnd werden moderne Fahrzeuge von Renault, Aston Martin, Honda, Toyota und Amag präsentiert. Im CLUB-ZELT stellen Oldtimer-Clubs sich und ihre Lieblinge vor. Perfekt restaurierte Veteranen-Fahrzeuge sind zu sehen und das Publikum kann sogar einsteigen und an kurzen Rundfahrten teilnehmen. Auch für die Unterhaltung der Jugendlichen ist gesorgt durch einen Verkehrsgarten, steuerbare Modell-Lastwagen, Computerspiele und sogar einen Rennwagen-Simulator.
Der Präsident des RENAULT HECK CLUB SUISSE durfte an der Vernissage vom 23. März teilnehmen. Nachstehend findet sich sein Bildbericht. 
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Fotos: Felix Buser                 Bilder der ausstellenden Oldtimer-Clubs (PDF) hier
  "A.U.T.O. - Leidenschaft auf 4 Rädern" heisst das Ausstellungs-Motto Begrüssung der zahlreichen Gäste im CLUB-ZELT ... ... durch Verkehrshaus-Direktor Daniel Suter
  Das CLUB-ZELT steht den Oldtimer-Clubs zur Verfügung. Hier spricht ein Vertreter des ausstellenden Renault-Estafette-Clubs mit Mark Rufer (Präsident der Sportkommission der FSVA). Am 30.04./01.05. präsentiert sich hier der RENAULT HECK CLUB SUISSE.
  Das CLUB-BISTRO steht während der ganzen Ausstellungsdauer den Besuchern zur Verfügung. Rechts ist die Wartezone für die Oldtimer-Mitfahrer (jeweils an den Wochenenden), welche während der Woche als Kino dient.
  Der Sektor RENN-WELT (mit dem Rennsimulator) wird vor allem die Jugendlichen  und die Junggebliebenen interessieren. Rechts davon befindet sich die Einfahrt der Oldtimer-Fahrzeuge für die Publikumsfahrten.
  Das Programm der ausstellenden Oldtimer-Clubs Am Einweihungstag umrahmten viele schöne Oldtimer-Fahrzeuge aller Marken den Anlass, darunter auch ein Renault-Heck (Eigentümer: H. R. Bösiger)
  In der Halle SALON wird ein richtiger Auto-Salon inszeniert, allerdings mit historischen Fahrzeugen und in Anlehnung an die Ausstellungstechnik der damaligen Zeit. Sogar die "Enthüllung" einer Neuheit fehlt nicht. 
  Stilvolle AUTO-SALON-Eröffnung durch Claude Sage (Präsident des Autosalons Genève) mit Franz Steinegger (Präsident des Verkehrshauses) SALON-Macher Urs P. Ramseier (Präsident Swiss Car Register) stellt die Autos vor, besonders den SOLETTA (auf Renault- Heck-Basis). Links: Hans Schlup (Verkehrshaus)  Die Ehrengäste Alfred Waldis (erster Verkehrshaus-Direktor), Werner Latscha (ehemaliger SBB-Direktor), Hans G. Wägli (ehemals SBB Kommunikation)
  Die ältesten Autos, u. a. Turicum und Austin Seven Der aristokratische Hispano-Suiza Der elegante Delahaye Graber von 1947
  Der begehrteste: Jaguar E, welcher bereits vor 50 Jahren am Salon in Genf ausgestellt war. Der sportliche Enzmann mit Kunststoff-Karosserie auf VW-Chassis mit Porsche-Motor Der Prototyp SOLETTA mit den jungen Besucherinnen Anna und Laura
  Ausstellung TRENDS, mit 10 Renault Concept-Cars von 1990 - 2002 Der FIFTIE stellt eine Würdigung des Renault 4CV zum 50. Jubiläum dar Der TALISMAN ist ein sportliches Coupé mit Touch-Design Bedienung
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Swiss Classics Revue

Seit dem Frühjahr 2004 gibt es unter diesem Titel ein Oldtimer-Magazin für die Schweiz. Dies ist wirklich eine Marktlücke, denn über sie aktive Schweizer Oldtimer-Szene wurde bisher höchstens in deutschen, österreichischen oder französischen Zeitschriften "am Rand" berichtet.
Die Swiss Classics Revue (4 Nummern) kann für CHF 29.-- (Ausland 30 Euro) pro Jahr abonniert werden bei info@swissclassics.com, Tel. 055 460 32 23, Fax 056 460 32 22; Einzelhefte zu CHF 9.-- können am Kiosk gekauft oder unter 043 888 00 05 bestellt werden.
In der Swiss Classics Revue Nr. 1 / 2005 ist ein Club-Portrait des RENAULT HECK CLUBS SUISSE enthalten (Text und Fotos Felix Buser):
Der Herbstausflug des RENAULT HECK CLUB SUISSE wurde in der Nummer 4 mit einem Kurzbericht beschrieben:

In der Bildlegende zum "Mercedes 130 H Jahrgang 1935" hat sich wahrscheinlich ein Fehler eingeschlichen. Ferry Porsche arbeitete zwar bis 1928 bei Mercedes an einem Stromlinienwagen, für die Entwicklung des 130 (ohne"H") war jedoch Hans Niebel als Chefkonstrukteur zuständig. Dem Mercedes-Heckmotorwagen war kein grosser Erfolg beschieden. Auch das verbesserte Nachfolgemodell 170 H konnte nur schlecht verkauft werden und die Produktion wurde vor Kriegsbeginn eingestellt.
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Renault und Peugeot an den Champs-Elysées in Paris
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oben: Aus der Dokumentation der Renault-Werbeaufnahmen.
Die Ausstellung vom 17. Januar bis 21. März 2004 im "L'Atelier" war dem berühmten Fotografen Robert Doisneau gewidmet. Er arbeitete von 1934-39 als Werkfotograf für Renault,  machte Werbeaufnahmen und dokumentierte die Auto-Produktion und das Leben der Arbeiter. Nach dem Krieg war Doisneau selbständig tätig, u. a. auch für Renault. Er starb 1994.
Während der Ausstellung war auch ein Renault 4CV Jahrgang 1947 aus der Renault-Sammlung zu sehen. Dieses frühe Modell ist noch mit Richtungszeigern statt Blinkern ausgerüstet.
An den Champs-Elysées haben die grossen Automarken Renault, Peugeot, Citroën, Mercedes und Toyota je einen Ausstellungsraum eingerichtet. Bei Peugeot waren im Februar 2004 - neben den neuesten Modellen - folgende interessante Autos zu sehen:
Peugeot Concept Car "H2O", ein kleines, witzig gestaltetes Feuerwehrauto. 
Es ist auch als Norev-Modell 1:43 (Ref. 9665YS) erhältlich.
Dieser Peugeot (1965) stellte mehrere Weltrekorde für Diesel-Fahrzeuge auf, z. B. eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 161 km/Std. (war anschliessend in Sochaux F ausgestellt)

Fotos und Reproduktionen:

Felix Buser

Neue Garage in Schlieren

 
  Unser Clubmitglied Felix Stoop hat in Schlieren eine neue Autogarage eröffnet. Hauptsätzlich verkauft und unterhaltet er Autos der Marke Chevrolet (ehemals Daewoo). In seiner modernen Werkstatt repariert er aber gerne weiterhin auch Renault Hecks. Adresse: Badenerstrasse 36, 8952 Zürich, Tel. 044 734 30 77, http://www.stoop.car4you.ch
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